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28.11.2017|Pressemitteilung SPD Flörsheim

SPD erneut über dfB, GALF und FDP verärgert: Wo bleibt eigentlich Wicker?

Die jüngste Aktion von dfB, GALF und FDP am vergangenen Samstag zur möglichen Errichtung eines Nahversorgungszentrums in Wicker hat bei den Sozialdemokraten Unverständnis und auch wieder einmal Verärgerung ausgelöst. Katharina Adam, stellvertretende Ortsvorsteherin in Wicker und SPD-Stadtverordnete, verwies zunächst darauf, dass zu dem „Ortstermin“ die SPD überhaupt nicht eingeladen war.

Dass dann der SPD in der Presse vorgeworfen wird, keinen Vertreter geschickt zu haben, sei bezeichnend für den Tiefpunkt an politischem Umgang, der in Flörsheim mittlerweile herrsche.

„Wie die Bilder in der Presse zeigen, waren außer Ortsvorsteher Willmy nur dfB-, GALF- und FDP-Politiker aus Flörsheim und Weilbach anwesend. Wäre es nicht angemessen, zunächst einmal die Wickerer diskutieren zu lassen, zumal Flörsheim und Weilbach ja über ausreichende Einkaufsmöglichkeiten verfügen? Ich halte diese Einmischung für unangebracht und anmaßend,“ kritisierte Katharina Adam.   Die SPD verweist auch darauf, dass anscheinend nur drei oder vier Anwohner anwesend waren. „Selbstverständlich nehmen wir Bedenken von Anwohnern ernst. Aber da geht es um alle Betroffenen und nicht nur die wenigen, die am lautesten sind. Und natürlich geht es auch um die Grundstückseigentümer, die Bürgerinnen und Bürger, die in Wicker einkaufen möchten, die Eltern, die zusätzliche Kita-Plätze wollen und auch all die, die Wohnungen, Bauplätze und Eigenheime suchen,“ erklärte die stellvertretende Ortsvorsteherin weiter.   Zur Zeit gehe es darum, zu klären, ob und wie das geplante Bauprojekt technisch und planungsrechtlich überhaupt möglich ist. Danach sei mit den Wickerer Bürgerinnen und Bürger zu diskutieren, ob das Vorhaben von ihnen unterstützt wird. Erst danach entschieden Ortsbeirat und Stadtverordnetenversammlung über eine mögliche bauplanungsrechtliche Zulassung. „Es ist absolut unverantwortlich, aus offensichtlich parteipolitischen Erwägungen heraus ohne die Kenntnis von Einzelheiten und ohne Diskussion mit den Wickerern ein auf den ersten Blick durchaus interessantes Investitionsvorhaben gnadenlos schlecht zu reden und abzuschießen,“ schloss Katharina Adam.    

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