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06.08.2018|Bad Soden (Pressemeldung)

SPD Bad Soden begrüßt Kinder und Eltern zum Start ins neue Kita- und Schuljahr mit Infostand und Stammtisch

„Die SPD Bad Soden wünscht den Kindern und ihren Eltern ein gutes Kindergarten- und Schuljahr, insbesondere den neuen Kitakindern und Erstklässlern, für die ein aufregender neuer Lebensabschnitt begonnen hat“, erklärt SPD-Vorsitzende Friederike Wiertulla. Die SPD Bad Soden lädt deshalb Kinder und Eltern zum Infostand am kommenden Samstag, 11. August, von 9 bis 12 Uhr auf dem Adlerplatz ein. Dort gibt es kleine Geschenke wie Brotdosen und Stifte für die Kinder. Für Eltern gibt es Informationen über die Forderungen der hessischen SPD zur Situation in Schulen und Kitas. Mehr Bildungsgerechtigkeit und eine wirkliche Entlastung der Eltern bei den Kita-Gebühren stehen dabei im Mittelpunkt.

 

„Die von der CDU geführten Landesregierungen der letzten 19 Jahre haben es versäumt, das hessische Schulsystem zu modernisieren“, sagt die Vorsitzende der SPD Bad Soden. Es fehlt an echten Ganztagsschulen und moderner Ausstattung. Vor allem aber fehlen Lehrer, weil die Landesregierung es versäumt hat, ausreichend Nachwuchs auszubilden. Auch die Situation in der Schulbetreuung ist angespannt und an der Kapazitätsgrenze angelangt. Die SPD fordert von der schwarz-grünen Landesregierung in Wiesbaden endlich Tempo beim Ausbau der Ganztagsschulen. Echte Ganztagsschulen wären ein Beitrag zu mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit, weil dort auch Kultur, individuelle Förderung und Nachhilfe ohne finanzielle Hürden geboten werden. Außerdem sind viele berufstätige Eltern auf Nachmittagsangebote angewiesen.


Mit deutlichen Worten kritisiert Vorstandsmitglied Heidi Truntschka die „Mogelpackung bei den Kitagebühren“, die von der schwarz-grünen Landesregierung präsentiert worden ist. Die angebliche Gebührenbefreiung gilt nur für sechs Stunden Betreuung am Tag. „Das reicht für Familien, in denen beide Elternteile arbeiten, oder für berufstätige Alleinerziehende nicht aus“, so Truntschka. Für zusätzliche Betreuungsstunden müssten die Eltern weiterhin Gebühren zahlen – teilweise sogar mehr als zuvor. Bei den deutlich teureren Krippen für Kinder unter 3 Jahren gibt es überhaupt keine Entlastung. Schwarz-grün bestraft damit Eltern, die voll berufstätig sein müssen.


Der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel will bei einem Wahlerfolg bei der Landtagswahl am 28. Oktober 2018 mehr echte Ganztagsschulen schaffen und einen Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung umsetzen. Diese politischen Forderungen der SPD zur Gestaltung der hessischen Bildungspolitik werden auch beim Stammtisch mit Schäfer-Gümbel am Montag, 13. August, im Landgasthof Rote Mühle, Thema sein. Auf der Veranstaltung diskutieren die Rektorin der Schwalbacher Albert-Einstein-Schule, Anke Horn, und der Leiter der Kelkheimer Eichendorffschule, Stefan Haid, mit dem hessischen SPD-Vorsitzenden. Interessenten sind hierzu herzlich eingeladen. Der Stammtisch beginnt um 19 Uhr.
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