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03.08.2018|Pressemitteilung der SPD Hattersheim

Er lebt in und für unsere Stadt

Die Hattersheimer SPD gratuliert Alt-Bürgermeister Hans Franssen zum 75. Geburtstag

 

Hans Franssen, Hattersheims Bürgermeister von 1998 bis 2010, feierte am vergangenen Sonntag seinen 75. Geburtstag. Die Hattersheimer SPD gratuliert ihrem langjährigen Aushängeschild auf das Allerherzlichste und wünscht ihm alles erdenklich Gute – vor allem Gesundheit für ihn und seine Familie. „Hans Franssen hat sich herausragende Verdienste um unser Hattersheim erworben“, erklärt SPD-Vorsitzende Christel Hesse. „Er lebt in und für unsere Stadt.“

Hans Franssen, der 1943 im bayrischen Kitzingen geboren wurde, ist, wie seine Frau Waltraud, in Frankfurt-Höchst aufgewachsen. Nach dem Abitur 1964 und Studium war er ab 1972 Lehrer für Gemeinschaftskunde und Französisch, zuletzt im Jahr 1990 als Studiendirektor und Fachbereichsleiter an der Schillerschule in Frankfurt am Main. Seit 1975 lebt er mit seiner Frau und den gemeinsamen Töchtern Stefanie und Julia im Hattersheimer Stadtteil Okriftel. Hans Franssen hat sehr früh im Badminton mit Leistungssport begonnen und war in dieser Sportart sehr erfolgreich. Im Jahr 1977 organisierte er als Hauptverantwortlicher die XIII. Internationalen Badmintonmeisterschaften von Deutschland in der Jahrhunderthalle. 1993 war er Vizemeister für Hessen und Südwestdeutschland im Herren-Doppel der Senioren.

 

Seine politische Karriere startete er 1976, als er der Hattersheimer SPD beitrat. Bereits kurze Zeit später wurde er 1977 Stadtverordneter und – für diese Zeit einmal – gleich zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Im Jahr 1990 wechselte er in die hauptamtliche Politik und wurde zum 1. Stadtrat gewählt. Nach dem Ausscheiden von Alt-Bürgermeister Adi Schubert (ebenfalls SPD) wurde er von den Bürgerinnen und Bürger direkt zum neuen Bürgermeister gewählt. 2004 wurde er – erneut in einer Direktwahl – in seinem Amt bestätigt.

 

„Hans Franssen hat in seiner 20jährigen Amtszeit als Erster Stadtrat und Bürgermeister mit großem Einsatz und Engagement wichtige Projekte in Hattersheim vorangebracht“, erklärt Christel Hesse. So war ihm immer die Kinder- und Jugendarbeit besonders wichtig. Ebenfalls eine Herzensangelegenheit: das Projekt „Soziale Stadt“ in der Hattersheimer Siedlung. In seine Amtszeit fällt auch die Entwicklung des Innovationsparks und die ersten Bautätigkeiten auf dem Gebiet südlich der Bahn mit dem Mühlenviertel und dem  Sarotti-Gelände, auf dem heute neben einem kleinen Einkaufszentrum auch zahlreiche neue Häuser und Wohnungen entstanden sind.

 

Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Bürgermeister-Amt hat sich Hans Franssen weiterhin ehrenamtlich engagiert: Er ist stellvertretender Kreistagsvorsitzender und Vorsitzender der Hattersheimer Arbeiterwohlfahrt sowie des Hattersheimer Geschichtsvereins. In diesem Amt hat er auch viel Herzblut in ein wichtiges Projekt gesteckt: das Hattersheimer Stadtmuseum, für das bald der erste Spatenstich geplant ist. „Ohne Hans Franssen gäbe es kein Stadtmuseum. Das ist ein riesiges Verdienst von ihm“, ist SPD-Chefin Christel Hesse überzeugt.

 

Die Hattersheimer SPD stellt noch eine weitere Eigenschaft von Hans Franssen heraus: Er habe Politik nie nur vom Schreibtisch aus gemacht, sondern immer nahe bei den Menschen. Bei seinem Ausscheiden 2010 wurde Hans Franssen in der Presse zutreffend als der „Mann ohne Pokerface“ bezeichnet, dem man einfach nur ins Gesicht blicken müsse, um zu wissen, wie er sich fühle.

 

Dank für die Arbeit in und für die Stadt Hattersheim und den Main-Taunus-Kreis schuldet die SPD Hattersheim nicht nur Hans Franssen, sondern auch seiner Familie, insbesondere seiner Frau Waltraud, die in vielfältiger Weise ehrenamtlich tätig ist und ohne die eine so lange erfolgreiche kommunalpolitische Tätigkeit nicht möglich ist.

TERMINE

24.08.2018 | Hattersheim
Schulstartaktion mit Gisela Stang
24.08.2018 | Kelkheim
SPD-Infostand zur Mobilität
05.09.2018 | Eschborn
Bau- und Umweltausschuss (BUA)
06.09.2018 | Eschborn
Haupt- und Finanzausschuss (HFA)

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