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18.12.2017|SPD Bad Soden (Pressemitteilung)

"Armut spielt sich oft im Stillen ab"

Die Initiative „Hand in Hand“ wurde vor vier Jahren auf Initiative der SPD Bad Soden zur Unterstützung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Bad Soden gegründet. Jetzt hat die SPD Bad Soden der Stadtverwaltung zur Finanzierung der dafür nötigen Ausgaben einen Scheck in Höhe von 550 Euro überreicht. Das Geld kam beim Flohmarkt in der Hasselgrundhalle zusammen, den die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen ASF veranstaltete.

Die Vorsitzende der SPD-Bad Soden, Friederike Wiertulla, Bürgermeisterkandidat Jan Willemsen und ASF-Vorsitzende Doris Rexer (von links) überreichten einen Spendenscheck von 550 Euro für das Projekt "Hand in Hand". Inna Kleimann, Carina Ott und Hermann Zengeler kümmern sich in der Stadtverwaltung um die Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen.

Scheckübergabe der SPD für Projekt „Hand in Hand“
„Wir freuen uns, dass das Projekt `Hand in Hand` so gut angenommen wird und schon viel in unserer Stadt bewirkt hat“, sagte die ASF-Vorsitzende Doris Rexer bei der Scheckübergabe an Hermann Zengeler, der in der Stadtverwaltung das Projekt leitet. Bisher konnte seit dessen Bestehen etwa 100 Kindern in konkreten Situationen geholfen werden. Allein in diesem Jahr waren es 32 Bad Sodener Familien, die über das weit verzweigte Netzwerk der Initiative Unterstützung erhielten.

Leise und unbürokratische Hilfe
Im Wesentlichen geht es bei dem Projekt „Hand in Hand“ darum, die Teilhabe von Kindern aus einkommensschwachen Familien zu verbessern. Auch Kindern mit Migrationshintergrund und aus Flüchtlingsfamilien wird bei der Integration geholfen. Das geschieht beispielsweise durch kostenlose Nachhilfe und Vereinsmitgliedschaften. Klassenfahrten und die Teilnahme an den Ferienspielen werden übernommen, wenn Familien finanziell überfordert sind. Auch Musikunterricht und die Anschaffung von Instrumenten werden unterstützt, wenn Familien das nicht aus eigener Kraft leisten können. „Wir helfen schnell und unbürokratisch“, betonte Hermann Zengeler.  
Der SPD-Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Jan Willemsen schlug vor, das Projekt "Hand in Hand" weiter zu entwickeln. "Wir sehen hier noch großen Handlungsbedarf in unserer Kommune, denn Armutsgefährdung spielt sich meist im Stillen ab, dort wo es nicht groß auffällt." Laut Schätzungen leben in Bad Soden etwa 200 Kinder und Jugendliche in materiell schwierigen Umständen.

Verweise:
Homepage: www.spd-bad-soden.de, www.jan-willemsen.de
Facebookseite der SPD Bad Soden:
https://www.facebook.com/SPDBadSoden/,
und von Jan Willemsen: https://www.facebook.com/JanWillemsenBadSoden

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